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ESS Laminitis

ESS Laminitis
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  • ESS-01-009
ESS "Laminitis" eignet sich für Pferde mit Hufrehe und Hufproblemen und besonders zur... mehr
Produktinformationen "ESS Laminitis"

ESS "Laminitis" eignet sich für Pferde mit Hufrehe und Hufproblemen und besonders zur Vorbeugung dieser bei hierfür anfälligen Pferden. Es unterstützt die Toxinbindung und fördert Gefäßstabilisierung, Entzündungshemmung, Schmerzlinderung, Ödemvermeidung, Ausschwemmung, Gerinnungshemmung und Blutverdünnung.

Fütterungshinweis:
Täglich ca. 40g je Pferd (600kg) im Futter verabreichen.

Aufgrund des Inhaltsstoffes Teufelskralle darf dieses Produkt nicht direkt vor dem Wettkampf verabreicht werden und muss mindestens 96 Std. (4 Tage) vorher abgesetzt werden. 

Zusammensetzung:
Calciumcarbonat, Kohlensaurer Algenkalk, Methylsufonylmethan (MSM), Zitronenschalen, Magnesiumacetat, Banane (gemahlen), Bierhefe (Saccharomyces cerevisiae), Ananas (gemahlen), Dextrose

Analytische Bestandteile und Gehalte:
Rohprotein 3,10%, Rohöle und –fette 0,39%, Rohfaser 2,90%, Rohasche 26,00%, Calcium 7,50%,, Magnesium 2,05%, Natrium 0,17%, Feuchtigkeit 29,40%

Zusatzstoffe je kg:
Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe: Vitamin C (3a300) 140.000 mg
Sensorische Zusatzstoffe: Mischung aus Aromastoffen (Weidenrinde, Ingwer,Teufelskralle, Weihrauch) 147.500 mg


Bei der Hufrehe handelt es sich um eine komplexe Allgemeinerkrankung der betroffenen Pferde. Sie findet ihre Manifestation und ihr klinisches Hauptbild im Bereich der Hufe. Man unterscheidet je nach Ursprung unterschiedliche Formen der Rehe: Fütterungsrehe (überhöhte Nährstoffaufnahme), Geburtsrehe (Toxinresorption aus dem Uterus), Belastungsrehe (Permanente Belastung eines beines z.B. nach Frakturen an der anderen Gliedmaße), Rehe nach schweren Infektionen (z.B. nach Pleuropneumonien) oder als Folge anderer Erkrankungen (z.B. nach Koliken Toxinresorption aus dem Darm, bei Cushingpferden besteht ein erhöhter Kortisonspiegel).
Trotz unterschiedlicher Ursachen kommt es zum gleichen Krankheitsbils. Toxine oder andere gefäßaktive Stoffe führen zu Permeabilitätsstörungen mit lokaler Ödembildung in den Endkapillaren der Huflederhaut. Ebenso können intravasale Gerinnungsstörungen durch Blutthromben die Kapillaren der Lederhaut verstopfen.
Die Lederhaut des Pferdes ist in der sogenannten Blättchenschicht mit der Innenseite des Hufhorns verzahnt. Das Pferd ist buchstäblich über diese Blättchen in seinen Hufen aufgehängt (Hufbeinträger). Kommt es durch die Ödembildung zu Flüssigkeitseinlagerungen zwischen den Blättchen, entsteht unter erheblichen Schmerz eine Lockerung dieser Verbindung. In schweren Fällen kann es zu Hufbeinsenkungen bzw. -rotationen kommen. In Bereichen mit mangelnder Durchblutung entstehen Nekrosen und teilweise irreversible Schäden.
Die Rehe Therapie und die Vorbeugung muss auf mehrere Stellen gerichtet sein: Verhinderung der Toxinresorption bzw. Neutralisation, Gefäßstabilisierung, Entzündungshemmung, Schmerzlinderung, Ödem Vermeidung und Ausschwemmung, Gerinnungshemmung und Blutverdünnung.

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